Dank

Liebe Angela!
– Bilder: bei den Fischern… Händeherz… bei Putin mit Hund…



Ich hoffe, Du verzeihst uns das plumpe Du, aber als Mutter

llige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Chrono

Von der Wendezeit zur Zeitenwende

In einer Rede vom 20. November 2004 äußerte sich Angela Merkel mit den Worten „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ zur innenpolitischen Lage Deutschlands im Hinblick auf die Integrationsproblematik der muslimischen (vorwiegend türkischen) Bevölkerung. Dabei brachte sie erneut den Begriff der deutschen Leitkultur in die Diskussion und kritisierte vor allem den aus ihrer Sicht mangelnden Integrationswillen der Muslime.

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stieß im Frühjahr 2010 eine Debatte zu einer Bundeswehrreform an, die eine maximale Truppenstärke von 185.000 Soldaten vorsah. Trotz großer Bedenken gaben CDU und CSU auf Parteitagen im Herbst 2010 eine breite Zustimmung. Der Deutsche Bundestag beschloss am 24. März 2011 mit den Stimmen der Union, FDP, SPD und der Grünen die Aussetzung der seit 55 Jahren bestehenden Wehrpflicht, so dass die Bundeswehr ab dem 1. Juli 2011 eine Berufsarmee wurde (auch „Freiwilligenarmee“ genannt).[79]

Von einer „existenziellen Bewährungsprobe für Europa“ hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) am Mittwoch, 19. Mai 2010, im Bundestag gesprochen. In ihrer Regierungserklärung zu Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro sagte Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Die geplanten Maßnahmen bezeichnete sie als „alternativlos“. Um die Stabilität des Euro zu gewährleisten, solle ein Schutzschirm für notleidende Euro-Länder im Umfang von bis zu 750 Milliarden Euro gespannt werden. Davon kommen 60 Milliarden Euro von der Europäischen Union, 440 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und rund die Hälfte dieses Anteils kommen noch einmal vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Der Haushaltsausschuss hat am gleichen Tag dazu eine Beschlussempfehlung vorgelegt (

Energiepolitische Wende

Am 28. Oktober 2010 verlängerte die Bundesregierung die Laufzeiten aller 17 damals aktiven deutschen Atomkraftwerke („Ausstieg aus dem Ausstieg“) und annullierte damit den sogenannten Atomkonsens (2000/2002) der rot-grünen Regierung Schröder. Die sieben vor 1980 in Betrieb gegangenen deutschen Atomkraftwerke erhielten Strommengen für zusätzliche acht Betriebsjahre, bei den übrigen zehn sollte sich die Laufzeit um 14 Jahre verlängern.[82] Damit setzte die Union einen Punkt ihres Wahlprogrammes um.[83]

Angela Merkel auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei (2012)

Wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan vollzog Merkel im März 2011 jedoch eine völlige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Russland

Nachdem auf den russischen Oppositionsführer Alexei Nawalny am 20. August 2020 ein Giftanschlag verübt worden war, forderte die von ihr geführte Bundesregierung eine Stellungnahme der russischen Regierung sowie Präsident Wladimir Putins.[253] Die Sanktionen „gegen russische Beteiligte, die aufgrund ihrer offiziellen Funktion als verantwortlich für dieses Verbrechen und den Bruch internationaler Rechtsnormen gelten, sowie auf eine Einrichtung, die in das Nowitschok-Programm eingebunden ist“, erließ die EU auf Betreiben der Regierungen von Deutschland und Frankreich.[254] Im Juni 2022, sechs Monate nach ihrem Abschied aus dem Kanzleramt, wies sie den Vorwurf zurück, eine Appeasement-Politik gegenüber Moskau betrieben zu haben. Sie nannte verschiedene Gründe, warum sie sich nicht für Fehler in der Russland-Politik zu entschuldigen habe.[255][256] Diese Position bekräftigte sie bei verschiedenen Gelegenheiten[257], auch gegen Kritik aus ihrem ehemaligen politischen Umfeld.[258]

Bingener und Wehner urteilen in ihrem Buch Die Moskau-Connection, dass Merkel „keine grundsätzliche Sympathie“ für Putin gehabt habe. Aber sie habe ihn verstehen wollen und ihn oft getroffen, in der Hoffnung, Schlimmeres zu verhindern. Wegen ihrer Biografie habe sie eine emotionale Bindung zu Russland (nicht zu Putin). Vielleicht habe diese Emotionalität dafür gesorgt, dass sie als Kanzlerin nicht entschieden Härte in der Russlandpolitik gezeigt habe.[259

Ukraine

Siehe auch: Russisch-Ukrainischer Krieg#Deutschland

Angela Merkel, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der russische Präsident Wladimir Putin am 6. Juni 2014 in der Normandie (auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande) bei der Erinnerungsfeier des „D-days“

Merkel engagierte sich im Rahmen des sogenannten Normandie-Formats „Merkel-Hollande-Poroschenko-Putin“ mehrmals stundenlang bei der Konfliktlösung zwischen den ukrainischen und russischen Verbänden im Donbass, besonders beim Zustandekommen zweier Waffenstillstandsabkommen in der belarussischen Hauptstadt Minsk (siehe auch Minsk II). Dies war Teil einer ausgleichsorientierten Herangehensweise, die nach Beginn der Invasion der Ukraine von Andreas Heinemann-Grüder als gescheiterte „Beschwichtigungspolitik“ kritisiert wurde: Merkel habe sich trotz Kenntnis Putins bewusst gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und ihre militärische Stärkung entschieden, da sie davon ausgegangen sei, dass Russland sowieso militärisch überlegen sei und nicht „provoziert“ werden dürfe, die Souveränität der Ukraine, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, habe sie gering geachtet. Sie habe ohne strategische Weitsicht und Planung gehandelt.[248] Andreas Rödder warf ihr vor, Putin unterschätzt und ihm gegenüber eine „Appeasement-Politik“ im Stile Neville Chamberlains betrieben zu haben[249]. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki machten nach Invasionsbeginn 2022 Merkel schwere Vorwürfe, ihre Politik der Zugeständnisse gegenüber Russland hätte zu den Massakern von Butscha und der auf Rohstoffverkäufen basierenden Stärke Russlands geführt.[250] Merkel nahm die in der Öffentlichkeit lautgewordene Kritik nicht an, das von ihr verhandelte Minsker Abkommen habe der Ukraine Zeit gegeben, militärisch stärker zu werden und ein Ende des Baus der Pipeline Nordstream II hätte „aus meiner Sicht das Klima mit Russland gefährlich verschlechtert“. Dazu sei Gas aus anderen Quellen deutlich teurer gewesen und sein Bezug hätte die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährdet.[251] Sie werde sich nicht für ihre diplomatischen Bemühungen entschuldigen, auch wenn diese fehlgeschlagen seien

Es ist unappetitlich. Mehr noch als in manchen Feuchtgebieten.

Wir stecken in der Scheiße. Ziemlich tief. Schwer zu sagen, wie tief genau.

Jedenfalls so weit, daß unsere Fähigkeit eingeschränkt ist, souverän zu agieren.

Die Ursache?

Ein plötzliches Wendemanöver der Geschichte, das brachial und unvorhersehbar zuschlägt wie der Meteoriteneinschlag am Ende des Paläozoikums?

Oder Ist auf einmal der Hauptabwasserkanal geplatzt und hat uns mit Fäkalien überschwemmt?

Nein, es ist viel schlimmer.

Wir sind das Problem.

Haben die Orientierung verloren.

Sind immer wieder falsch abgebogen. Und haben es nicht gemerkt. Wollten es nicht merken.

Unser Navigationssystem funktioniert nicht. Ist verdriftet.

Durch kollektive Realitätverweigerung: Wunsch hat Wirklichkeit ersetzt. Feedback zur Rekalibrierung wird ignoriert.

Wer nicht weiß, wo er ist, kommt schlecht dort hin, wo er sein möchte.

Das Wohin braucht korrekte Prioritäten, um als Orientierung zu dienen.

Ziele werden nur erreicht, wenn die verfügbaren Möglichkeiten – Ressourcen – realistisch eingeschätzt und effizient genutzt werden.

Gute Absichten und Dogmatik kaschieren Verschwendung und trüben den Blick auf das Mögliche und Sinnvolle.

Wer behauptet, sich nicht zu verfahren, bewegt sich nicht, ist dumm oder ein Lügner.

Zukunft haben wir durch Bewegung, Veränderung, Entwicklung.

Bewegung, Veränderung, Entwicklung bedeutet, sich einzulassen auf die unendliche Wiederholung von Versuch und Irrtum.

Das mag anstrengend klingen, ist aber inspirierend, innovativ und – im Gegensatz zu gelegentlichen Fehlbenutzung dieses Begriffes – alternativlos.
Stattdessen in der Vergangenheit zu verharren, um den Besitzstand wahren, bewirkt das Gegenteil: seine Gefährdung.

………

Fehler sind unvermeidlich können wir lernen. Aber nur, wenn wir sie als Chance begreifen, Prozesse und Strukturen zu verbessern.

Und nicht, indem wir sie vertuschen. Manchmal dauert es lange, bis sich das Abbiegen in die falsche Richtung bemerkbar macht. Diese Totzeit und auch Überlagerungen erschweren es, richtig zu verstehen, warum etwas passiert: also den Zusammenhang zwischen Ursachen und Wirkungen zu erkennen.

Manche Akteure kennen diese Totzeiten ziemlich genau und nutzen sie für ihre Interessen, indem eigentlich notwendige Entscheidungen

Rolle… Aufklärung…. Infantilität …. Verantwortung… Disruption…. Desintermediarisierung… Kompetenz…. Modellbildung.. Systemverständnis… Komplexität… Interessen... Risiko… Unsicherheit…. Alternativen… Redundanz….

Zurück zur Scheiße…

kollektive Substitution dessen, was ist durch das, was ge

selbstverschuldetes Unvermögen, Realität so wahrzunehmen, wie sie ist und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen für die Gestaltung von Zukunft

Hypothesen


  • selbstlos


  • air drops

    Kundenwerbung


  • Asset management


  • Veränderung…

    Chance und Bedrohung… let there be change… Wenn Veränderung nicht als Bedroung empfunden werden soll,erfordert das die passende Sozialisation…und die Vermittlung von Fähigkeiten, unter Bedingungen von Veränderungüberleben zu können und soger erfolgreich zu sein… Schaffen wir solche Bedingungen? oder versuchen wir, uns davor abzuschotten, uns das nicht zuzumuten? Eine wundersame Vorstellung… wir versuchen, Belastungen abzufedern, […]


  • Signal to noise ratio


  • spätrömische Dekadenz

    Lassen wir zunächst Mal die Bewertung außer Acht geht es bei dem Statement um eine Verortung im Raum-Zeit-Kontinuum, die einen Ort – römisch – und eine Zeit bzw. Phase referenziert: spät…


  • bedingungslos

    unconditional entitlement


  • Neid vs Anreiz

    Neid vielleicht gerechtfertigt, wenn mit gezinkten Karten gespielt wird….


  • Statik vs. Dynamik

    nachhaltig, …. eingeschwungener Zustand….


  • Orientierung

    Klar – man kann sich mal verlaufen….kann interessante, bereichernde Erfahrung seinman lernt Dinge kennen, die man vielleicht nie kennengelernt hätte – ohne sich zu verlaufen…. Lernen…. man legt es nicht darauf an, sich zu verlaufen, aber es passiert… Schön, wenn man es sich nicht schönredet, was passiert ist… oder es dementiert… Ich? Mich verlaufen? NIEMALS! […]


  • paternalistisch

    bzw. heute maternalistisch vs… aufgeklärt / demokratisch


  • Laienspielertruppe im Hygge Modus

    Mag es in der Welt böse und gemein zugehen, wir machen es uns gemütlich. Wenn es draußen ungemütlich ist, wenn dort nicht so aussieht, wie wir wollen, dann malen wir die Scheiben an und bleiben drin.Und wenn wir bedroht werden, haken wir uns unter.Probleme muss man ja nicht wirklich lösen. Man kann sie aussitzen und […]


  • Kaputtsparen


  • Fundamental vs. Rational

    schwieriges Verständnis mit Partnern Interessen vs. absolute Prinzipien Berechenbarkeit vs. fundamentalistische Volten


  • Paralleluniversum

    Multiversen… etc


  • Warum?

    Wieso sich noch hier engagieren? Sentimentale Gründe Jedenfalls ist es nicht rational, angesichts der Entwicklungsperspektiven (komplett) hier zu bleiben.


  • kollektives Reframing


  • financial engineering


  • B movie

    construct…. ein überlegener Verteidiger wird besiegt, weil er seine Truppen nicht koordiniert einsetzen will


  • Bubble

    Blase


  • Transparenz


  • Das Böse

    Hitler Putin Trump Netanjahu was gemeinsam jenseits emotionaler oder persönlicher Betroffenheit… fragen was ist… und was ist Ursache…. nicht selbst zur Ursache werden….. multifaktoriell… vorbereitet sein…. d.h. offen für das Gute, vorbereitet für das Schlechte…. und gerade der 2. Aspekt ist wichtig, wenn auch nicht sexy wie 99 Luftballons… Denn wer auf das Böse nicht […]


  • Betroffenheit

    … vs. Wirksamkeit.. meToo… Empörung… Reaktion auf einen von aussen kommenden Reiz, statt Verfolgung eines Plan, der vom Status quo ausgeht, damit er ihn verändern kann….


  • pragmatisch

    das Mögliche tun, statt am Unmöglichen zu scheitern


  • wunderbar

    Danke Deutschland – danke Europa für die diese wunderbaren letzten zwanzig Jahre!


  • Effizienz

    efficiency


  • Problem > Reaktion

    Interesse/Absicht? Rolle/Funktion/Akteure? Geschichte? Trends/Perspektive? Priorität/Dringlichkeit? Risiko/Unsicherheit? Ressourcen? Optionen/Risiken/Nebeneffekte? wahrnehmen / ignorieren / leugnen / vertuschen / Verantwortung auf Andere schieben ……. > lösen richtigen Mindset schaffen… für indiv Problem aber vor allem für Einordnung in den Kontext… Basis für Problemlösung > Realitätswahrnehmung …….. noch nicht eingetretenes Problem > Risiko > Bedrohund und Eintrittswahrscheinlichkeit > Ressourcenallokation […]


  • Es lebe die Wahrheit – aber welche?

    Prawda…. die Situation ist unübersichtlich (gesundes) Misstrauen ….. networks of trust verbaler Nebelwurf und zunehmend auch Visueller: Fake News Anderen unterstellen, während man sie selbst produziert


  • Mehr Demokratie wagen…

    Historie des Spruchs Demokratie wie in der Postkutschenzeit verstetigen, beschleunigen, De-Potemkisierung


  • Politikoptionen und Konsequenzen


  • machen (lassen)

    Was macht das mit mir vs was kann ich machen Lenin: Was tun? _____ music: alles muss man selber machen lassen….


  • Pazifismus

    ältere Geschichte als Ausrede: Wir sind zu gefährlich jüngere Geschichte als Beweis: es geht doch auch ohne… Ende der Geschichte… Wie an der Börse: Wenn Die Hausse nicht enden will und die Kids in der Schule schon todsichere Anlagetipps geben exuberance… dann wird es gefährlich…. Wie Kurse verläuft Geschichte in Zyklen… und diese überlagern sich […]


  • Synchron… und

    individuelle Interessen von Volksvertretern, Politikern, Verwaltern und kollektivem Interesse…. was ist koll. Interesse? trotz unterschiedl. polit. Vostellungen….


  • Symbole, Rituale, Mythen

    Symbolpolitik, Beschmierung Brandenburger Tor, Rücktritt,


  • Risiko und Belohnung

    Risiken sozialisieren oder privatisieren – too big to fail – Systemverständnis


  • Überlegenheit und Provokation

    belehrend, verletzend, arrogant, provozierend – aber machtlos und im Widerspruch zu unseren Interessen: unsere Aussenpolitik… kein Kindergeburtstag: das weis ich besser und das darfst Du aber nicht selbst wenn man – überlegen ist – muss es nicht hilfreich sein, Gegner zu demütigen: Obama > Putin Souverän ist – wer Macht hat und Kontrolle. Das gibt […]


  • Inklusion oder Exklusion

    Der Umgang mit Grenzen Wir nehmen alle mit…. Wir schliessen Euch aus und die, die Ihr wählen wollt.


  • Fress mich nicht – weil ich so lieb bin…

    In freier Wildbahn ist noch nicht beobachtet worden, dass so eine Strategie erfolgreich ist.Aber wir versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Und manchmal sind wir nicht mal lieb, aber glauben trotzdem, es könnte uns nichts passieren, obwohl wir uns nicht verteidigen Ist das nicht wundervoll? Wie gesagt, in der Natur ist das noch nicht beobachtet worden […]


  • expectation rightsizing


  • Gleichbehandlung und Diskriminierung

    equal treatment and discrimination


  • Die Vertreibung aus dem Paradies


  • Seinen Frieden schliessen…

    damit, dass Ressourcen knapp sind und deshalb effizient genutzt werden sollten dass gerade Zeit eine knappe Ressource ist und das Leben endlich ist dass wir – egal wie nachhaltig wir leben – Ressourcen und Energie verbrauchen dass wir als Individuen oder im Kollektiv Interessen haben, die wir durchzusetzen versuchen dass wir immer um die knappen […]


  • Erzeuger und Verbraucher

    consumer


  • Was tun?

    …. Lenin…mit den Ressourcen ….Norwergen….. klar cheat cheat mehrfach genutzt… aber trotzdem kann man es vergoofen….


  • Lost in translation

    Ohne Orientierung… >Film Verloren im Versuch, gute Absicht in lebbare Wirklichkeit zu übersetzen….


  • Neureich – Altreich

    neuarm…


  • Druck

    pressure


  • Der Todeswunsch

    death wish


  • losing momentum

    …and not realizing it…


  • klammheimliche Freude

    RAF… heute … Meldungen über Schwierigkeiten in China…


  • Grenzwertbetrachtung


  • Die Grenzen der Belastbarkeit


  • Auf der Suche nach Problemen

    wenn keine akuten existenziellen Probleme zu lösen sind.. Ablenkung durch selbstgemachte Scheinprobleme Das absorbiert Aufmerksamkeit und andere Ressourcen, die fehlen, wenn latente Krisen wieder akut werden. > deshalb ist Aufklärung so wichtig > Aufmerksamkeit priorisieren – auf die wichtigen Fragen lenken: Was ist wirklich wichtig?


  • Wurzeln und Flügel

    Freiheit und Sicherheit Emanzipation und Repression progressiv destruktiv – nachhaltig konstruktiv Dialektik von Emanzipation und Stabilität Verantwortung: Individuell und Kollektiv


  • Hedge

    nicht zu verwechseln mit Hadj… und auch nicht nur begrenz auf Hedgefonds… Methode zur Absicherung und Risikominimierung


  • Target Salden

    Was ist das? – Beispiel für Blauäugigkeit und fehlende Robustheit > Sauer Rieck > Weltwirtschaftskrise > Aussenwert > rote Seile


  • irrational exuberance


  • Tibet den Tibetern…

    Und Deutschland?


  • Feuchtgebiete

    vs Trockengebiete


  • Zombifizierung

    Nicht überlebensfähige Strukturen am Leben erhalten…. Abferderung etc.. kein Feedback…. Keine Navigation… Umgeben von Untoten…. Totzeit bis erkannt… Die Leidenschaft für Untote… Allmachtsfantasien… Wenn die Schwerkraft gegen uns ist, dann ändern wir sie!


  • Kontrolle und Freiheit

    Selbst- und Fremdkontrolle… Abwesenheit von Fremdkontrolle… Freiheit Abwesenheit von Selbstkontolle… Desorientierung Selbstkontrolle ist die Nutzung von Feedback zur Orientierung Vermeidung von Feedback ist nicht Freiheit sondern >Drift…. Dialektik von Freiheit und Kontrolle Aufgabe von Freiheit für Sicherherit > Gesellschaftsvertrag


  • Ent-Täuschung

    disillusionment


  • ,

    Wunsch und Wirklichkeit

    wishful thinking and reality


  • Interessen

    Individual- / Kollektiv- transparent / verdeckt > hidden agenda Die Verfolgung eigener Interessen ist wesentliche Grundlage menschlichen Handelns. Diese eigenen Interessen können sich aus elementaren persönlichen Bedürfnissen ableiten. wieZugang zu Nahrung, Kleidung, Unterkunft…. können aber in entwickelten Gesellschaften Mehrung von Wohlstand, Status und Macht. Verhältnis eigene / Partikular / Kollektivinteressen….. Wer behauptet, im übergeordneten Interesse […]


  • gestalten

    oder gestalten werden…. Bildhauer oder Skulptur


  • Drift

    and realignment und Abfederung kein Update über Position… Wo sind wir? Plattentektonik techn. Definition geo / mag Pol Desorientierung


  • Resilienz

    Buzzword und prima…. aber lass uns erst mal losfahren….


  • Realität

    Welche Realität?


  • Verteilungskampf

    Kampf? …. welcher Kampf? … Wir haben doch klargemacht: Wir wollen nicht kämpfen… weder, um uns zu verteidigen, noch im Innern….Keiner will uns doch ernsthaft angreifen….Und schliesslich ist doch genug für Alle da… Ist das so?… Prokrastination von Entscheidungen, wie knappe Ressoucen effizient eingesetzt werden, funktioniert nicht mehr… Wenn wiederholt Millliarden für ineffizient eingesetzt bzw. […]


  • Die grosse Rettungsaktion

    the big bailout


  • Widerstandsrecht

    wehret den Anfängen…


  • N.N.

    Referfenzwert für Orientierung – Navigation… Feedback…. drift… repositionierung in fantasy land… im bälle paradies… was aber, wenn es Akteure gibt, die nicht nur mit Bällen werfen wollen? Infantilisierung… Wir werden zu Kindern und Politiker finden die passende Sprache… alternativlos, Doppel-Wumms… keine Auseinandersetzung mit der Komplexität


  • Allokation

    Zuordnung


  • Abfedern

    Statt Feedback von der Realität Abkopplung durch Abfederung Klimageld…. ich kann ja ich muss unwirtschaftlich arbeiten, denn ich arbeite für die Klima-mission Und im Zweifelsfall werde ich gerettet – weil systemrelevant… Tun und Folgen ich kann tun, was ich will. Für die Folgen bin ich nicht verantwortlich Body shaming spät romantische Dekandenz


  • Mit der ganzen Härte des Gesetzes…

    wenn man keine Autorität mehr hat…


  • krise

    rational mit K umgehen, nicht hysterisch resilient werden, es nicht nur behaupten vorbereitet sein Reserven aufbauen krisenpläne entwickeln Verantwortung übernehmen statt Andere die eigenen Krisen lösen lassen wollen erwachsten sein realistischer Blick auf die Welt und die eigenen Möglichkeiten nicht zusätzlich neue Krisen herbeiführen


  • , ,

    Aufklärung

    enlightenment


  • Scheitern

    . kein Fortschritt ohne…gehört zum Lernen… Scheitern vermeiden durch Passivität. fehlendes Feedback…Granularität… too big to fail…


  • Management

    Die Fähigkeit, Ressourcen effizient einzusetzen, d.h. Mehrwert zu erzeugen aus etwas mehr zu machen…. wenn wir den Eindruck haben, dass das nicht der Fall ist, sollten wir das Management ändern… Das ist Lernen… und gute Leverage


  • zu gut, um wahr zu sein…

    ..ist meist nicht wahr…. Aufgabe der Aufklärung, das zu erkennen… navigatorische Kompetenz….


  • einfach komplex

    einfache Antworten: sind genau das…. einfache Antworten… Modellbildung…..Komplexitätsreduktion…. Einstein auf der Suche nach der optimalen Lösung: sachgerecht differenziert komplex vs effizient einfach pragmatisch Komplexität ist weder gut noch schlecht… sieht entsteht in organischen und sozialen Strukturen..


  • To Do

    momentum grabbing Weltherrschaft Weltrettung sei es Covid / Klima…. geht es auch eine Nummer kleiner? Muss es immer das grosse Drama sein, das primär durch uns und alternativlos gelöst werden muss? Normalität ist nicht genug für uns – zu banal – gering geschätzt – wer will schon normal sein…. funktionieren…. Rädchen im Getriebe wir doch […]


  • logik

    Erfahrung sammeln mit Logik Mathematik / Coding…. gnadenlos… es funktioniert nicht… kein Schönreden…. Feedback


  • Grenzerfahrung

    idividuell möglicherweise – kollektiv nein Rollenverständnis


  • Rift Valley oder Marianengraben

    Es geht ein Bruch durch´s Land… Verwaltung… Monate privat… instantaneous gratification


  • Resonanzraum

    und Filterblase … in konstruktivistischer Tradition… durch individuelle oder – noch besser – kollektive Suggestion Realität konstruieren….. kann eine Zeit lng funktionieren…. aber nur, wenn nicht dauerhaft gegen fundamentale physikalsiche Prinzipien verstossen wird, die sich der konstruktivistitschen Manipulation entziehen – und 2. solange es keine Alternativen gibt….


  • Alles so schön bunt hier…..

    Die Verklärung von Desorganisation Bunt und chaotisch…. Aber so dysfunktional und ineffizient! Wir sind eben nicht faschistisch oder totalitär!Interessante Immunisierungsstrategie gegen Initiativeneffiziente,wettbewerbsfähige und trotzdem demokratische Strukturen zu entwickeln… Wenn es so wäre, dass Effizienz und funktionierende Strukturen nur in nicht- demokratischen Strukturen möglich wären, hätten wir wirklich ein fundamentales Problem… fehlende Überlebensfähigkeit….Ein interessantes Projekt – […]


  • Wehret den Anfängen

    resist the beginnings


  • faschistoid

    ‘Wir möchten uns nicht selbst vertreidigen und werden dadurch angreifbar Wir haben unsere Verteidigung outgesourct und dadurch die Kontrolle über unsere Sicherheit aufgegeben. Wir ignorieren offensichtliche Trends und verlieren so Zeit, uns darauf einzustellen Wir ahnen, dass unsere Leistungsfähigheit abnimmt, denken aber nicht daran, Lasten zu reduzieren Wir definieren immer mehr Ansprüche ohne sicherzustellen, dass […]


  • Total life cycle view….

    cradle to cradle… not a matter of administration, certification….


  • De – Leverage

    Wer sich nicht in guten Zeiten darauf vorbereitet, mit einem Viertel dessen, was er verdient, ist unvorsichtig… Wer nicht darüber nachdenkt, wie er mit der Hälfte auskommen kann, ist verantwortungslos


  • Verteilungskampf

    Das Leben ist ein Kampf… Um genügend Ressourcen… Streichelszoo… Egal ob kampf oder zivilisiertere Form, eine “gerechte” Verteilung zu finden…Abgesehen von Tricks, die nicht dauerhaft funktionieren oder problematische Nebenwirkungen haben, kann nur verteilt werden, was vorhanden ist…Netto vorhanden ist… Piep piep piep ich hab Dich lieb… “”


  • Rette DEINEN Planeten


  • Schade…

    nicht nur eine Band.. sondern auch ein Gefühl….


  • Brauchen wir die Katastrophe?

    Anpassung… erst dann, wenn keine Alternative mehr…. weil wir die sanften Anpassungsoptionen deaktiviert haben… Schade…


  • Halbierung oder Verdoppelung

    Halving or Doubling


  • Blase

    Bubble


  • Zwangsblase

    mandatory bubble


  • DE

    Deutschland… aber auch De-fiktionalisierung…. -potemkisierung


  • Abhängigkeit

    Definition / Beispiele Wie können wir zulassen, dass unsere Sicherheit abhängig ist von dem Ausgang der Wahl des U.S. Präsidenten?Wie können wir erwarten, dass sich die U.S.A. verwantwortungsvoll gegenüber Europa verhalten, wenn wir nicht für uns selbst Verantwortung übernehmen?