Dank

Liebe Angela!
– Bilder: bei den Fischern… Händeherz… bei Putin mit Hund…



Ich hoffe, Du verzeihst uns das plumpe Du, aber als Mutter

llige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Chrono

Von der Wendezeit zur Zeitenwende

In einer Rede vom 20. November 2004 äußerte sich Angela Merkel mit den Worten „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ zur innenpolitischen Lage Deutschlands im Hinblick auf die Integrationsproblematik der muslimischen (vorwiegend türkischen) Bevölkerung. Dabei brachte sie erneut den Begriff der deutschen Leitkultur in die Diskussion und kritisierte vor allem den aus ihrer Sicht mangelnden Integrationswillen der Muslime.

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stieß im Frühjahr 2010 eine Debatte zu einer Bundeswehrreform an, die eine maximale Truppenstärke von 185.000 Soldaten vorsah. Trotz großer Bedenken gaben CDU und CSU auf Parteitagen im Herbst 2010 eine breite Zustimmung. Der Deutsche Bundestag beschloss am 24. März 2011 mit den Stimmen der Union, FDP, SPD und der Grünen die Aussetzung der seit 55 Jahren bestehenden Wehrpflicht, so dass die Bundeswehr ab dem 1. Juli 2011 eine Berufsarmee wurde (auch „Freiwilligenarmee“ genannt).[79]

Von einer „existenziellen Bewährungsprobe für Europa“ hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) am Mittwoch, 19. Mai 2010, im Bundestag gesprochen. In ihrer Regierungserklärung zu Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro sagte Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Die geplanten Maßnahmen bezeichnete sie als „alternativlos“. Um die Stabilität des Euro zu gewährleisten, solle ein Schutzschirm für notleidende Euro-Länder im Umfang von bis zu 750 Milliarden Euro gespannt werden. Davon kommen 60 Milliarden Euro von der Europäischen Union, 440 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und rund die Hälfte dieses Anteils kommen noch einmal vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Der Haushaltsausschuss hat am gleichen Tag dazu eine Beschlussempfehlung vorgelegt (

Energiepolitische Wende

Am 28. Oktober 2010 verlängerte die Bundesregierung die Laufzeiten aller 17 damals aktiven deutschen Atomkraftwerke („Ausstieg aus dem Ausstieg“) und annullierte damit den sogenannten Atomkonsens (2000/2002) der rot-grünen Regierung Schröder. Die sieben vor 1980 in Betrieb gegangenen deutschen Atomkraftwerke erhielten Strommengen für zusätzliche acht Betriebsjahre, bei den übrigen zehn sollte sich die Laufzeit um 14 Jahre verlängern.[82] Damit setzte die Union einen Punkt ihres Wahlprogrammes um.[83]

Angela Merkel auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei (2012)

Wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan vollzog Merkel im März 2011 jedoch eine völlige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Russland

Nachdem auf den russischen Oppositionsführer Alexei Nawalny am 20. August 2020 ein Giftanschlag verübt worden war, forderte die von ihr geführte Bundesregierung eine Stellungnahme der russischen Regierung sowie Präsident Wladimir Putins.[253] Die Sanktionen „gegen russische Beteiligte, die aufgrund ihrer offiziellen Funktion als verantwortlich für dieses Verbrechen und den Bruch internationaler Rechtsnormen gelten, sowie auf eine Einrichtung, die in das Nowitschok-Programm eingebunden ist“, erließ die EU auf Betreiben der Regierungen von Deutschland und Frankreich.[254] Im Juni 2022, sechs Monate nach ihrem Abschied aus dem Kanzleramt, wies sie den Vorwurf zurück, eine Appeasement-Politik gegenüber Moskau betrieben zu haben. Sie nannte verschiedene Gründe, warum sie sich nicht für Fehler in der Russland-Politik zu entschuldigen habe.[255][256] Diese Position bekräftigte sie bei verschiedenen Gelegenheiten[257], auch gegen Kritik aus ihrem ehemaligen politischen Umfeld.[258]

Bingener und Wehner urteilen in ihrem Buch Die Moskau-Connection, dass Merkel „keine grundsätzliche Sympathie“ für Putin gehabt habe. Aber sie habe ihn verstehen wollen und ihn oft getroffen, in der Hoffnung, Schlimmeres zu verhindern. Wegen ihrer Biografie habe sie eine emotionale Bindung zu Russland (nicht zu Putin). Vielleicht habe diese Emotionalität dafür gesorgt, dass sie als Kanzlerin nicht entschieden Härte in der Russlandpolitik gezeigt habe.[259

Ukraine

Siehe auch: Russisch-Ukrainischer Krieg#Deutschland

Angela Merkel, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der russische Präsident Wladimir Putin am 6. Juni 2014 in der Normandie (auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande) bei der Erinnerungsfeier des „D-days“

Merkel engagierte sich im Rahmen des sogenannten Normandie-Formats „Merkel-Hollande-Poroschenko-Putin“ mehrmals stundenlang bei der Konfliktlösung zwischen den ukrainischen und russischen Verbänden im Donbass, besonders beim Zustandekommen zweier Waffenstillstandsabkommen in der belarussischen Hauptstadt Minsk (siehe auch Minsk II). Dies war Teil einer ausgleichsorientierten Herangehensweise, die nach Beginn der Invasion der Ukraine von Andreas Heinemann-Grüder als gescheiterte „Beschwichtigungspolitik“ kritisiert wurde: Merkel habe sich trotz Kenntnis Putins bewusst gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und ihre militärische Stärkung entschieden, da sie davon ausgegangen sei, dass Russland sowieso militärisch überlegen sei und nicht „provoziert“ werden dürfe, die Souveränität der Ukraine, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, habe sie gering geachtet. Sie habe ohne strategische Weitsicht und Planung gehandelt.[248] Andreas Rödder warf ihr vor, Putin unterschätzt und ihm gegenüber eine „Appeasement-Politik“ im Stile Neville Chamberlains betrieben zu haben[249]. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki machten nach Invasionsbeginn 2022 Merkel schwere Vorwürfe, ihre Politik der Zugeständnisse gegenüber Russland hätte zu den Massakern von Butscha und der auf Rohstoffverkäufen basierenden Stärke Russlands geführt.[250] Merkel nahm die in der Öffentlichkeit lautgewordene Kritik nicht an, das von ihr verhandelte Minsker Abkommen habe der Ukraine Zeit gegeben, militärisch stärker zu werden und ein Ende des Baus der Pipeline Nordstream II hätte „aus meiner Sicht das Klima mit Russland gefährlich verschlechtert“. Dazu sei Gas aus anderen Quellen deutlich teurer gewesen und sein Bezug hätte die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährdet.[251] Sie werde sich nicht für ihre diplomatischen Bemühungen entschuldigen, auch wenn diese fehlgeschlagen seien

Es ist unappetitlich. Mehr noch als in manchen Feuchtgebieten.

Wir stecken in der Scheiße. Ziemlich tief. Schwer zu sagen, wie tief genau.

Jedenfalls so weit, daß unsere Fähigkeit eingeschränkt ist, souverän zu agieren.

Die Ursache?

Ein plötzliches Wendemanöver der Geschichte, das brachial und unvorhersehbar zuschlägt wie der Meteoriteneinschlag am Ende des Paläozoikums?

Oder Ist auf einmal der Hauptabwasserkanal geplatzt und hat uns mit Fäkalien überschwemmt?

Nein, es ist viel schlimmer.

Wir sind das Problem.

Haben die Orientierung verloren.

Sind immer wieder falsch abgebogen. Und haben es nicht gemerkt. Wollten es nicht merken.

Unser Navigationssystem funktioniert nicht. Ist verdriftet.

Durch kollektive Realitätverweigerung: Wunsch hat Wirklichkeit ersetzt. Feedback zur Rekalibrierung wird ignoriert.

Wer nicht weiß, wo er ist, kommt schlecht dort hin, wo er sein möchte.

Das Wohin braucht korrekte Prioritäten, um als Orientierung zu dienen.

Ziele werden nur erreicht, wenn die verfügbaren Möglichkeiten – Ressourcen – realistisch eingeschätzt und effizient genutzt werden.

Gute Absichten und Dogmatik kaschieren Verschwendung und trüben den Blick auf das Mögliche und Sinnvolle.

Wer behauptet, sich nicht zu verfahren, bewegt sich nicht, ist dumm oder ein Lügner.

Zukunft haben wir durch Bewegung, Veränderung, Entwicklung.

Bewegung, Veränderung, Entwicklung bedeutet, sich einzulassen auf die unendliche Wiederholung von Versuch und Irrtum.

Das mag anstrengend klingen, ist aber inspirierend, innovativ und – im Gegensatz zu gelegentlichen Fehlbenutzung dieses Begriffes – alternativlos.
Stattdessen in der Vergangenheit zu verharren, um den Besitzstand wahren, bewirkt das Gegenteil: seine Gefährdung.

………

Fehler sind unvermeidlich können wir lernen. Aber nur, wenn wir sie als Chance begreifen, Prozesse und Strukturen zu verbessern.

Und nicht, indem wir sie vertuschen. Manchmal dauert es lange, bis sich das Abbiegen in die falsche Richtung bemerkbar macht. Diese Totzeit und auch Überlagerungen erschweren es, richtig zu verstehen, warum etwas passiert: also den Zusammenhang zwischen Ursachen und Wirkungen zu erkennen.

Manche Akteure kennen diese Totzeiten ziemlich genau und nutzen sie für ihre Interessen, indem eigentlich notwendige Entscheidungen

Rolle… Aufklärung…. Infantilität …. Verantwortung… Disruption…. Desintermediarisierung… Kompetenz…. Modellbildung.. Systemverständnis… Komplexität… Interessen... Risiko… Unsicherheit…. Alternativen… Redundanz….

Zurück zur Scheiße…

kollektive Substitution dessen, was ist durch das, was ge

selbstverschuldetes Unvermögen, Realität so wahrzunehmen, wie sie ist und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen für die Gestaltung von Zukunft

Hypothesen


  • , ,

    Aufklärung

    enlightenment


  • Grenzüberschreitung

    Star Trek intro – to boldly go where no man has gone before! weiter gehen als bisher…. neue Erfahrungen, Erkenntnisse Spären Arten von Grenzüberschreitung – innere: mental, spirituell / äussere: physische – neue Ressourcen gewinnen vs alte umverteilen und dann? Htler, Putin, Xi, ______ images: from Star Trek intro / Grenzbarriere wegräumen in den 50ern


  • lupenrein


  • Stabilisierung

    Was muss man tun, um etwas zu destabilisieren? Gleichgewicht… Equilibrium…


  • enable – disable

    empower …. restrict


  • progressiv

    fortschreitend – aber in welche Richtung?


  • Verantwortung

    bedeutet, Grenzen setzen zu können und sie zu verteidigen


  • Die gute Absicht

    kann der Begin von Fürchterlichem sein Im Kampf für “das Gute” ist da nicht Manches erlaubt, was sonst…Der Einstieg zum Fundamentalismus…wenn verabsolutiert… es geht hier um Alles….Müssen da nicht Alle mitmachen, muss da nicht alles Andere zurückstecken?


  • Scheitert der Euro, scheitert Europa

    Ist das so? Die Absicht hinter der Behauptung… unaufklärerisch, drohend, hermetisch, immunisierend, autokratisch, autoritär statt…. analytisch, rational, ergebnisoffen, inkludierend, aufklärend vorzugehen…


  • Apokalypse und Wandel

    Zwei Unterschiede: die Geschwindigkeit …. d.h. die Rate der Änderung unsere Rolle…. wieder mal Rolle…. was machen wir und was nicht? was sind unsere Prioritäten.. was ist wichtig?


  • Fundamentalismus und Weltrettung

    ????????????????????? !!!!!!!!!!!!!!!!


  • Ich bin feige – und das ist auch gut so….


  • immigration

    come her to prosper and be part of something come here to become independant


  • Nichts ist unmöglich

    ex Toyota USP The sky is the limit Angriffe auf unsere navigatorische Kompetenz Was ist wahr – fake?Was ist möglich? Disruption… marketing speak


  • Des Königs neue Kleider

    The Emperor’s New Clothes


  • AA

    Anonymous Alcoholics… Aggressionsasymmetrie Asymmetriemanagement


  • steter Tropfen


  • Ist das so?

    De-Potemkisierung….


  • It´s the law…

    vorgeschrieben, teuer, (ir-)revelevant, (in-)effizient


  • persönlich werden

    getting personal


  • Steuerung vs Regelung


  • free lunch

    There is no free lunch – or is it? expectation rightsizing eskalieren – garantieren – retten weil systemrelevant …


  • Do not fight the FED

    Der Zauberer


  • Das kann man machen…

    aber wollen wir das? Einschränkung von Freiheit und Ineffizienz… oeff. rechtl. RundfunkVerfassungschutzVerwaltungskomplexitätradikaler Datenschutz


  • Apotheose

    Sinn…


  • fragil


  • Mal angenommen…


  • Freiheit

    Was ist das… Freiheit von… Freiheit für… Unbegrenztheit… Willkür… Grösse des Optionsraums… Erwartungen / Ansprüche spielen eine Rolle…Expectation rightsizing


  • wertebasiert


  • verbindlich vs beliebig

    oder Zwang vs Freiheit?


  • Friedenspolitik

    https://www.theeuropean.de/politik/historiker-winkler-zu-ukrainekrieg-spd-macht-sich-unglaubwuerdig


  • cooperation and competition


  • Strategie

    Sei nett, sei nachsichtig, aber sei kein Schwächling


  • Selbsthass

    D. schafft sich ab? Autodestruktives Moment… Interessantes Experiment… solange man Alternativen hat…


  • zerstörte Fenster

    broken windows


  • Ich bin schuld..

    put the blame on me – no excuses


  • Was ist deutsch?

    Minnenfeld.. Ursprung, Identität… Negation, Vakuum… gewachsen, konstruiert… Identitäre… Hitler – war er nicht Österreicher? Marx, Engels… Kant, Schopenhauer… Bismarck.. Holocaust.. v. Humboldt…


  • Trumphieren


  • Empörung vs Erfolg

    Trump vs us… fragwürdige Ziele gute Resultate und vice versa…


  • Das geht nicht

    Das haben wir noch nie gemacht… Da könnte ja jeder kommen… Versicherungstechnisch nicht zulässig… Unnötig Überflüssig Unmöglich IBM – Flying … https://bigthink.com/pessimists-archive/air-space-flight-impossible/


  • Ist das sinnvoll?


  • Overkill

    MAD


  • Intelligenz

    was ist das? AI…


  • Gib dem Frieden eine Chance – aber nicht dem Risiko

    Give peace a chance – but do not take chances


  • Wer – wenn nicht wir? Wo – wenn nicht hier?

    some kind of very special exceptionalism


  • Dekonstruktion und Destruktion

    hinterfragen… Aufklärung… von Stolz, Identität… geringschätzen… Umschlag in Zerstörung…


  • Defaitismus

    Kultur des Scheiterns


  • Katastrophe und Konsequenz

    Anatomie von Katastrophen… Katastrophen als radikale Form von Feedback Von was reden wir? Chernobyl… Fukushima… oder gar Hiroshima… Nagasaki? Ist es nicht interessant, dass ein Land wie Japan, trotz zweier Atombombenabwürfe nach Chernobyl und Fuku… Katastrophen passieren… Sie sind die extremale Variante von Feedback… Sie sind oft verheerend… Können aber trotzdem dazu beitragen, eine bessere […]


  • kein Staat zu machen…


  • Sabotage und nützliche Idioten

    nicht vorsätzliche Fehlleistungen klingt nicht charmant – ist aber vielleicht besser als vorsätzliche Schädigung: Sabotage


  • interessenbasiert – werteorientiert – fundamentalistisch


  • Logik


  • Immunisierung

    gegen Virus oder Kritik… „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“


  • Haltung

    attitude


  • Regeln und Stabilität

    Wir denken, Stabilität entsteht durch Regeln, Gesetze und Verordnungen…Das ist ein Irrtum… Wir können in das Grundgesetz schreiben… Die Menschenwürde ist unantastbar… In einer idealen Gesellschaft ist es vorstellbar, dass Definitionen und Regeln aus sich heraus Wirkung entfalten.Verlassen wir den Raum der Fiktion und kehren in die Realität zurück.Dort sind nicht aus sich heraus wirkungsmächtig, […]


  • Wir MÜSSEN uns selbst retten

    There is no big mama taking care of us…. individuell und kollektiv… wir müssen erwachsen werden und Verantwortung übernehmen… für UNS…


  • Persönlichkeitsstörung

    versch. Arten von… Trump als Beispiel – aber nicht nur…. kollekt. Persönlichkeitsstörung… als Folge von Traumata… Kompensation… Freud… Massenpsycho und Ich-Analyse…


  • hüpfen und rennen

    Sackhüpfen und leapfrogging


  • Planetenrettung = Innovation + wirtschaftlicher Erfolg

    sagenhaft: zwar nicht 7 auf einen Streich aber doch triple win


  • Houston – we´ve got a problem

    potentiell desaströs…. Bild Apollo 13…aber doch gut… unstrittig ein Problem…und wir? wie operieren wir? Nicht nur haben wir nicht nur ein, sondern diverse Probleme, wir nehmen sie nicht wahr oder leugnen sie und vergrössern sogar die Anzahl zu lösender Probleme, statt sie zu lösen…


  • Wahrheitsministerium

    newspeakzwangsfinanziert von den IndoktriniertenEntkoppelung1984


  • Asymmetrische Kriegsführung

    das System bekämpfen während es Dich alimentiert Pawlov´scher Reflex… Migration als Kriegslist… moralische Lähmung….


  • Person of the year

    Welche Wirkung kann eine Person haben, die vom TIME magazine zur Person of the year gekürt wird?


  • Wo wird Deutschland verteidigt?

    Hindukush? Vielleicht… Unkraine Auf jeden Fall! Und was machen wir?


  • Eskapismus

    Wunschdenken escape velocity


  • Unabhängigkeit

    …. Souveränität … Optionsraum …..unabänderliche Abhängigkeiten nicht leugnen, sondern akzeptieren ….Modellbildung ….Realiätsverständnis …Anarchie (staatlich gesponsored) (Kritik aushalten können aber nein zu sagen und Grenzen zu setzen für destruktive Akteure… moral hazard irregeleitete Sozialisation)


  • Demokratie vs Autokratie

    Wir tun uns schwer damit, Menschen die uns kritisieren, Anderer Meinung sind,zu vergiften, ins Straflager zu stecken oder sonstwie zu entsorgen… Wir wähnen uns besser legitimiert – auf der richtigen Seite der Geschichte – aber Delegitimation resultiert nicht nur aus manipulierten Wahlen, sondern auch aus Erfolglosigkeit… Aber wenn wir uns – geimeinsam – kontrovers, unter […]


  • Internalisierung und Externalisierung

    in bezug auf was?mit welcher Absicht? Int: Nutzung des Marktmech, aber Berücksicht. zusätzl. Ziele…. Inklusionmehr Stabilität, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Vermeidung von Moral HazardIslam die Jungfrauen Internalisierung fiktiver Ressourcen aus dem Jenseits damit es funkt. richtig ausgestalten…. wie wirksam, effizient? Alternativen?Nebeneffekte? Syst. Grenzen richtig setzensonst. zus. Kosten, Komplexität Ext: Komplexitätsred, Verschleierung, System wird einfacher, pers. Interessen, priv […]


  • Migration als Waffe

    weaponizing migration


  • Menschen in Not

    Müssen wir angesichts der Not der Menschen nicht alles tun? NEIN! Und wir müssen es nicht nur nicht tun – wir dürfen es auch nicht!


  • überflüssig

    Was ist überflüssig? – Eine essentielle Frage… Aber darf man sie heute überhaut noch stellen?Ist nicht Alles gut – paradoxerweise auch das Schlechte – und dürfen wir überhaupt zwischen gut und schlecht unterscheiden?Und kann dann überhaupt etwas – oder Jemand – überflüssig sein? Und – mal ehrlich und ganz persönlich…Wer ist schon gerne überflüssig?… Das […]


  • getting real

    back to reality


  • Wirtschaftsförderung

    Was ist die beste Wirtschaftsförderung? Für Sicherheit zu sorgen, für Stabilität, für gute Infrastruktur und das so effizient wie möglich… Und was tun wir?


  • Diversity

    diverse companies are more successful….. if so, let the market decide… no additional overhead


  • Währung

    currency


  • it´s the economy stupid

    und gutes Wirtschaften belohnt Effizienz


  • …. innen & aussen

    prototypisches Beispiel von Potemkisierung und Komplexitätmaximierungscheinbare Lösung von Problemen, die nicht durch komplexe verbale Container gelöst werden, sondern durch verändertes Bewusstsein


  • Optionsraum

    Raum der Möglichkeiten


  • Schlag mich – peitsche mich – geb mir Tiernamen….

    Ok – vielleicht ein anderer Turf, wo Lust das Leiden kompensiert und sinnvoll erscheinen lässt… Aber was wir tun, bzw nicht tun, eher geschehen lassen, ist lustloses Leiden, das Stabilität gefährdet und Opfer kostet, die vermeidbar sind. Wir haben danach gerufen… haben geschrieen.. und jetzt bekommen wir es… unsere Bestrafung… Warum? Weil wir uns schlecht […]


  • Abstraktion

    Chance und Gefahr Hardware… Software… Virtualisierung… uraltes Software Konzept… Kunst… Übergang Abstraktion… ungegendständlich… Aufgabe des Bezugs zum Realen, Gegenständlichen… Chance aber auch Risiko… wenn man nicht realisiert, was man tut und wichtige Entscheidungen trifft auf der Basis eines ungegenständlichen Verständnisses von Realität… fiktionale Konstrukte als Basis für Entscheidungen zur Gestaltung von Realität


  • Lady Gaga

    bla bla >Sprache Ich möchte das nicht überbewerten……Aktuell ist Sprache eher ein Container, den man sich schnappt, weil er gerade in den Sinn kommt, cool klingt, von Korrektursoftware vorgeschlagen wird oder KI-generiert ist… Die Früher-war-Alles-Besser-Larmoyanz hilft nicht, things are as they are now and they are constantly changing… Neue Technologien bieten neue Möglichkeiten – und […]


  • Kontrollverlust

    Eine Jogginghose tragen. Für einen der bekanntesten Designer der Modegeschichte bedeutete das, die Kontrolle über sein Leben verloren zu haben.


  • Einäugig und trotzdem König?


  • Steuer

    Zweck… Finanzierung von staatlichen Aktivitäten.. Empfindung bei den Betroffenen, Besteuerten: eine Art von Betrafung… Auslösung von Aufständen wie Bauernkriegen, wenn unangemessen, masslos… Fehlanreize…. Wer als Politiker Steuern reduziert – und vielleicht gleichzeitig sogar noch die “Schuldenbremse” respektiert – schränkt seinen Handlungsspielraum ein…. Fehlanreiz durch Fristigkeit…. Totzeit….. Den Vorteil solider Staatsfinanzen erntet die Folgeregierung… negative Einkommensteuer


  • Reset

    eigene Erfahrung…. das Ding ist unendlich langsam und am Ende funktioniert es gar nicht mehr…. zu viele Prozesse laufen gleichzeitig, konkurrieren um knappe Ressourcen und behindern sich gegenseitig> overload. eigentlich sollte so etwas nicht passieren, nicht sinnvoll genutzte aber blockierte Ressourcen sollten eigentlichfreigegeben werden, so dass sie für neue produktive Verwendungen zu Verfügung stehen >garbage […]


  • Handicap

    beim Golf…. gesundheitlich wirtschaftlich / sozial Selbstverstümmelung


  • Das Ende der Geschichte

    gibt es ebenso wenig wie das Ende des Kampfes um Ressourcen wir können uns weigern, Dinge so wahrzunehmen, wie sie sind…Können kurzfristige Episoden zum Indikator erklären: Jetzt änder sich alles…


  • strukturelles Defizit

    Demografie Load, Altlasten + Neue Demokratie erkennbare Entwickloungen wahrnehmen und darauf reagieren: peak oil, peak ice


  • brain drain

    Qatar, Dubai, WM…. USA Australien New Zealand Schweiz Förderung “alternativer” staats- u. Wirtschaftsmodelle > Luftverkehrsabkommen, WTO….


  • Apo & Calypso

    Prepper….


  • Vorhersagen

    prognosis


  • Mad man Strategie


  • Bauernkriege

    Die Bauern trugen die Hauptlast zur Aufrechterhaltung der Feudalgesellschaft: Fürsten, Adel, Beamte, Patrizier und der Klerus lebten von deren Arbeitskraft, und da die Zahl der Nutznießer immer weiter anstieg, stiegen auch die Abgaben, die die Bauern zu leisten hatten. Neben dem Großzehnt und dem Kleinzehnt auf die meisten ihrer erwirtschafteten Einkünfte und Erträge zahlten sie Steuern, Zölle und Zinsen und waren häufig ihren Grundherren zu Fron- und Spanndiensten verpflichtet. Dazu […]


  • verbrennen

    der Nuklearstaubsauger…. in den 50er Jahren.. Universum…


  • sozial

    Wollen wir das? Was ist das?


  • Licht und Dunkelheit

    Den natürlichen Zyklus erkennen und warten, bis es wieder hell wird… verstehen und anpassen Es werde Licht > göttliche Intervention Verstehen und gestalten > wo ist es hell Sonne ja …. aber auch… im Feuer Feuer kontrollieren > Abstraktion > Industrialisierung > Danpferzeugung > Stromerzeugung > Nebeneffekte


  • Krieg und Frieden

    Literatur Krieg als ständiger Begleiter des Menschen > warum > welche Konsequenz hat das Von deutschenmBoden soll nie mehr Krieg …. > Schuld als Begründung > nicht (nr) verurteilen > System verstehen und verbessern man kann sich selbst entwaffnen, sich Fesseln anlegen… aber wird die Welt dadurch zu einem besseren Platz? Oder bedeutet es nicht […]


  • Quantität und Qualität

    Marxismus: Umschlag von Quantität in Qualität Komplexität


  • All in

    Wir müssen alles tun…


  • Training – Leistung – Kontrolle


  • Zwangsbeglückung

    öffentlich-rechtlich